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Unterrichtsvorschlag: "Ophelia"
von Georg Heym (Langentwurf)
1 Unterrichtsgegenstand
1.1 Thema der Unterrichtsstunde
Annäherung an eine Analyse
und Interpretation des Gedichts "Ophelia"
von Georg Heym
1.2 Thema der Unterrichtsreihe
Das Ophelia-Motiv in der Dichtung
1.3 Thema des unmittelbar vorangegangenen
Unterrichts
Ursprung des Ophelia-Motivs:
Shakespeares "Hamlet" IV, 7 / Analyse und
Interpretation des Gedichts "Ophelia"
von Arthur Rimbaud (1870)
1.4 Thema der folgenden Stunden
Analyse und Interpretation der
Gedichte "Schöne Jugend" und "Kleine
Aster" von Gottfried Benn
2 Unterrichtsvoraussetzungen
Bei der Ankündigung, dass
man sich demnächst mit Lyrik befassen werde, gab es einzelne ablehnende
S.-Äußerungen ("Müssen es wirklich Gedichte sein?"), die
aber nach Beginn der Reihe nicht mehr auftraten. Im Gegenteil zeigten sich
die S. in den letzten Stunden recht interessiert und aufgeschlossen, was
möglicherweise durch den thematischen Schwerpunkt der Unterrichtsreihe
bedingt ist:
In der letzten Stunde wurden
die S. in das Ophelia-Motiv eingeführt, indem sie das gleichnamige
Gedicht Rimbauds analysierten und es mit dem Auszug aus Hamlet IV, 7 verglichen.
Den S. wurde außerdem durch einen kurzen Lehrervortrag aufgezeigt,
inwieweit das Gedicht Rimbauds seinerzeit eine Welle von Ophelia-Dichtungen
und -Gemälden ausgelöst hatte.
Bei der Analyse von Gedichten
(zuvor wurden zwei weitere Gedichte behandelt) zeigten die S. nach anfänglichen
Schwierigkeiten eine deutliche Verbesserung, was ihre Arbeitstechniken
anbelangt, nachdem wir auf einem Poster, das nun in der Klasse ausgehängt
ist, Rezepte für die Analyse lyrischer Texte zusammengestellt hatten.
Insbesondere für schwache S. scheint dieses Plakat eine gute Hilfestellung
gewesen zu sein, da es ihnen eine gewisse Orientierung bietet, wenngleich
die Gefahr eines allzu schematischen Herangehens natürlich immer besteht.
Da es sich bei dem in dieser
Stunde zu behandelnden Gedicht um ein sehr umfangreiches handelt, habe
ich mich dafür entschieden, es den S. bereits in der letzten Stunde
auszuteilen. Eine vorbereitende HA, die darin bestand, den im Gedicht beschriebenen
Vorgang in einem Satz wiederzugeben sowie Schlüsselbegriffe und formale
Auffälligkeiten zu markieren, soll gewährleisten, dass der längere
Text in einer Stunde bewältigt werden kann. Zusätzlich wurde
durch einen kurzen Lehrervortrag zur Biografie Georg Heyms dafür gesorgt,
dass die S. auf den Text neugierig wurden, was auch gelang. Die S. wissen,
dass Heym seiner Zeit gegenüber negativ eingestellt war, diese als
"vor Wahnsinn knallend" bezeichnet hat, und dass er auf Grund seiner inneren
Zerrissenheit "am liebsten Terrorist" geworden wäre sowie "wenigstens
auf einen Krieg" gehofft hatte.
3 Lernziele
3.1 Grobziel
Die S. analysieren und interpretieren das Gedicht "Ophelia" von Georg Heym.
3.2 Feinziele
Die S.:
1. beschreiben den im Gedicht
nachgezeichneten Weg Ophelias als Treiben von der unberührten Natur,
über die (vom Menschen) geordnete Natur, durch die Stadt der modernen
Welt in die Ferne/Ewigkeit.
2. erkennen, dass negativ
konnotierte Schlüsselbegriffe in denjenigen Strophen gehäuft
auftreten, welche die Stadt charakterisieren, indem sie diese auf einer
Landkartenskizze den jeweiligen Strophen zuordnen.
3. weisen die negative Konnotation
der Farben und akustischen Eindrücke nach und interpretieren den hierdurch
erzeugten Eindruck als bedrückend und menschenfeindlich.
4. können aus ihren
Erkenntnissen ableiten, dass Heym das Ophelia-Motiv benutzt, um seine negative
Geschichtsperspektive bzw. Haltung zur modernen Welt auszudrücken.
5. weisen nach, dass die
formalästhetischen Mittel " (z. B. ‚Vorbei, vorbei‘ etc.) die Interpretation
stützen.
fakultativ:
6. weisen Parallelen (z.
B. Weiden- und Totenreisemotiv, Zeitlosigkeit) zu Hamlet und dem Rimbaud-Gedicht
nach.
4 Sachanalyse
Rimbauds
Gedicht "Ophélie" (genauer gesagt: Karl Klammers Übertragung
desselben) löste bei den deutschen Expressionisten eine Modewelle
so genannter "Wasserleichenpoesie" aus: Die bedeutendsten Werke aus diesem
Kontext sind von Georg Heym "Die Tote im Wasser" (1910), "Ophelia"
(1911) und "Tod der Liebenden im Meer" (in zwei Fassungen), Gottfried Benns
Gedicht "Schöne Jugend" (1912)
aus dem Morgue-Zyklus, Paul Zechs "Wasserleiche", Armin T. Wegeners "Die
Ertrunkenen" (1917); bei Georg Trakl findet man Anlehnungen an das Motiv
in "Wind, weiße Stimme" und in "Westliche Dämmerung" (1911).
Auch andere Autoren wie
Brecht verarbeiten das Motiv der Wasserleiche (genannt seien hier: "Ballade
vom Liebestod", "Gesang aus dem Aquarium", "Dunkel im Weidengrund" und
die "Legende der Dirne Evlyn Roe"). Sein Gedicht "Vom ertrunkenen Mädchen"
(1920) bereichert das Bild noch einmal um neue Aspekte. Man kann davon
ausgehen, dass die meisten späteren Ophelia-Gedichte auf Heym zurückgreifen.
Benn führt die pathologische Seite des Ereignisses in die "Wasserleichenpoesie"
ein, Brecht betont eher die sozialkritischen Töne.
Der Fluss, der bei Shakespeare
im Bericht der Königin über Ophelias Tod in erster Linie eine
Kulisse des Geschehens darstellt, erweitert sich bei den Expressionisten
zu einem vielschichtigen Bild. Schon bei Rimbaud wird aus dem kurzen Moment,
den die ausgebreiteten Kleider Ophelia noch über Wasser halten, bevor
sie untergeht, ein "mehr als tausend Jahre" dauerndes Dahintreiben auf
dem Wasser.
Das Herauslösen der
Opheliagestalt aus ihrem Kontext ermöglicht den Autoren einen freien
Umgang mit dem Gegenstand. So versetzen beinahe alle Expressionisten ihr
Bild vom ertrunkenen Mädchen in die Gegenwart: Bei Heym und in einigen
Gedichten Brechts wird die Großstadt zur Kulisse des Geschehens,
Benn nimmt der Szene durch anatomische Fachtermini jede Mystik.
Georg Heym greift im August
1910 erstmals wieder auf das Motiv der Wasserleiche zurück. Dabei
diente ihm Rimbauds Gedicht als Vorlage bzw. als Inspirationsquelle.
Das Inventar erinnert stark
an Heyms Großstadtgedicht "Berlin
I", es ist die für ihn bezeichnende negative Darstellungsweise
der Stadt als lebensfeindlichem zerstörerischem Raum, die technischen
Errungenschaften der Zivilisation stehen für Tod und Untergang. In
"Ophelia" reiht Heym den vitalistischen "Urwald" und den "Moloch" der Städte
aneinander. Die Bedrohlichkeit der Stadt kommt dort explizit zum Ausdruck
im Bild vom "Kran mit Riesenarmen", "ein mächtige Tyrann".
Eine ausführliche Analyse
und Interpretation des Gedichts findet sich bei HINCK (1983) und soll hier
nicht im Detail wiedergegeben werden.
Im Sinn einer didaktischen
Reduktion und unter Berücksichtigung der Länge des Textes (12
Strophen) erscheint es nicht sinnvoll, das Gedicht umfassend auf
seine formalästhetischen Mittel zu untersuchen, sondern sich auf eine
kleinere Auswahl zu beschränken und den Schwerpunkt auf die Konnotation
der Schlüsselbegriffe einzelner Strophen zu legen (auch hier genügt
eine Auswahl), da dies für die Schüler griffiger und für
die Interpretation des Gedichts auch gewinnbringender ist.
5 Didaktisch-methodische Überlegungen
Der Rahmenplan für die
E-Phase (11. Klasse) nennt Übung von Textanalyse und Umgang mit Texten
als wichtige Voraussetzung für die Kursphase und betont das 20. Jahrhundert
bei der Auswahl der Lektürevorschläge.
Unter "Fähigkeiten
und Fertigkeiten" werden außerdem Interpretation von Texten und Textanalyse
explizit genannt.
Wie bereits erwähnt,
handelt es sich bei dem Gedicht Heyms um einen verhältnismäßig
langen Text, der von den S. in nur einer Stunde nicht umfassend erarbeitet
werden kann, so dass ich mich dafür entschieden habe, ihn bereits
in der letzten Stunde mit Arbeitsaufträgen auszuteilen. Die - speziell
in diesem Zusammenhang - recht spannende Biografie Heyms wollte ich den
S. keinesfalls vorenthalten; da eine solche Informierung aber Zeit kostet
und zudem vor Ausgabe des Textes erfolgen sollte, habe ich diese gleichfalls
in der letzten Stunde in Form eines kurzen Lehrervortrags vorgenommen.
Zu Beginn der Stunde erscheint
es mir geeignet, die S. noch einmal die Erkenntnisse zum Ophelia-Motiv
wiederholen zu lassen, was am besten über die Präsentation eines
entsprechenden Gemäldes von SIMMONDS
(1910) erfolgt, da hier auch die Farbe Weiß ins Auge fällt
und so einerseits an die Beobachtungen der letzten Stunde zu Rimbauds Gedicht
angeknüpft werden kann, andererseits die Farbbeobachtungen zum Heym-Gedicht
vorbereitete werden.
Das Abrufen der HA bedeutet
zunächst, dass die S. über ihre Wahrnehmung des Inhalts (Beschreibung
des geschilderten Vorgangs) an die formalen und kompositorischen Besonderheiten
herangeführt werden, ein Prinzip, dem auch die weitere Struktur der
Stunde entspricht. Eine Sicherung dieser ersten Zwischenergebnisse erfolgt
am besten auf eine OH-Folienkopie des Gedichts, da den S. dieses Vorgehen
bereits aus den vorhergehenden Stunden bekannt ist und eine eventuelle
schlechte Lesbarkeit (zu kleine Buchstaben) durch das Vorliegen des Textes
und die deutliche Nummerierung der Strophen kompensiert wird.
Was die Auswertung der von
den S. ermittelten Schlüsselbegriffe anbelangt, habe ich mich dafür
entschieden, diese visuell sichtbar zu machen, indem ich sie auf ein Tafelbild
übertragen lasse, das die Häufung negativ konnotierter Begriffe
im Bereich der Strophen sieben bis zehn veranschaulicht. Dies kann am besten
dadurch erfolgen, dass die jeweiligen Begriffe einer Art Landkarte zugeordnet
werden, deren Maßstab die Nummer der Strophen sein soll, da hierdurch
gleichzeitig eine Sinngliederung des Gedichtes sichtbar wird (Urwald/geordnete
Natur/Stadt/Ewigkeit/Horizont).
Alternativ könnten
die Strophen chronologisch auf ihren Gehalt hin untersucht werden, was
aber methodisch weniger motivierend wäre.
Die Sicherung des Erarbeiteten
erfolgt am besten in Form eines Tafelbildes, auf dem mithilfe von Anheftzetteln
(z. T. vom L. vorbereitet) aufgeladene Begriffe fixiert werden können.
Hierbei reicht eine Auswahl der Begriffe aus, die erkennen lässt,
dass es im Bereich der Stadt zu einer Verdichtung (-> Ge-Dicht!) hinsichtlich
negativ konnotierter Begriffe kommt. Zudem können weitere Erkenntnisse
hinsichtlich der Räumlichkeit sichtbar gemacht werden.
Nachdem die S. erkannt haben,
dass Heym das Ophelia-Motiv benutzt, um seine negative Geschichtsperspektive
bzw. Haltung zur modernen Welt auszudrücken, kann durch einen Rückgriff
auf die in der HA erarbeiteten und zu Beginn der Stunde gesicherten formalästhetischen
Auffälligkeiten entschieden werden, inwieweit diese die bisherigen
Aussagen zur Intention Heyms stützen.
Eine Sicherung des Unterrichtsergebnisses
kann gleichfalls an der Tafel erfolgen.
Auch im Sinn einer Methodenschulung
möchte ich den S. die HA stellen, die Erkenntnisse der heutigen Stunde
zu verschriftlichen.
6 Skizze des geplanten Unterrichtsverlaufs
6.1 Vorbereitende HA im Wortlaut
- Was wird in dem Gedicht beschrieben?!
- Markieren Sie Schlüsselwörter
und formale Auffälligkeiten!
6.2 Tabellarische Übersicht
über den Unterrichtsverlauf
Zeit, Unterrichtsphasen,
Lehrerverhalten, Schülerverhalten, Methoden und Medien
11:50 Hinführung
L.: "Nennen Sie Gründe,
weshalb wir uns in den zurückliegenden Stunden mit der hier abgebildeten
Dame beschäftigt haben!"
S. ordnen das Simmonds-Gemälde
der Shakespeare-Figur Ophelia in "Hamlet" zu und verweisen auf die
durch Rimbauds gleichnamiges Gedicht ausgelöste Mode von Ophelia-Dichtungen
und -Bildern; wiederholen ggf. Erkenntnisse zum Rimbaud-Gedicht. UG, OHF1
11:55 Rückgriff
auf HA
L.: "Tragen Sie bitte nun die
Ergebnisse Ihrer Hausaufgabe vor!"
L. sichert auf OH-Folie
(Kopie des Gedichts).
S. beschreiben den im Gedicht
geschilderten Vorgang als "Hindurchtreiben" Ophelias durch eine (Groß-)
Stadt und verweisen auf Schlüsselbegriffe wie z. B. "Maschinenkreischen",
"Moloch" oder "Tyrann" sowie auf formale Auffälligkeiten wie z. B.
bzgl. des Reimschemas oder der Wiederholungen der Wendung "Vorbei, vorbei"
o. ä. UG, Hefter, OHF2
12:05 Erarbeitung
L.: "Erstellen Sie eine Landkarte
vom Weg, den Ophelia entlang treibt, und ordnen Sie der Karte die von Ihnen
als bedeutsam erachteten Schlüsselbegriffe zu!"
L. überträgt ggf.
von S. genannte Schlüsselbegriffe (OHF1) auf Anheftzettel.
S. entwerfen eine Karte
und vermerken Schlüsselbegriffe, die ihnen wichtig erscheinen.
S. heften Zettel mit Schlüsselbegriffen
an Tafel und ordnen sie dabei auch den Strophen des Gedichts zu. StA/PA,
Hefter, Tafel, Anheftzettel
12:15 Auswertung
/ Ergebnissicherung
L. ruft Arbeitsergebnisse ab:
"Nennen Sie eine Auffälligkeit, die sich aus dieser Form der Darstellung
ergibt!"
L.: "Hier wurden offensichtlich
bedeutsame Begriffe ‚verdichtet‘. Bestimmen Sie die Konnotation der Begriffe!"
L.: "Formulieren Sie ein
Ergebnis Ihrer Beobachtungen, das den Titel und die letzte Strophe des
Gedichts berücksichtigt!" (Hilfsimpuls: "Geht es Heym um Ophelia?")
S. verweisen auf Häufung
bedeutsamer Schlüsselbegriffe im Bereich der Stadt.
S. bestimmen die Konnotation
der Schlüsselbegriffe im Bereich der Stadt als negativ/bedrückend/menschenfeindlich
und schlussfolgern, dass die Stadt, durch die Ophelia hindurchtreibt, offensichtlich
für den Autor negativ besetzt ist.
UG, Tafel, Anheftzettel
Ergebnis:
Heym ging es offenbar vor allem darum, sein negatives Verhältnis zur
menschlichen Zivilisation zu Beginn des Jahrhunderts (Industriegesellschaft)
auszudrücken, weniger um Ophelia. Hierbei greift er auf den "Mythos
Ophelia" zurück. Die letzte Strophe untermalt diese Botschaft, sie
deutet das Ende der Zivilistation an (untertauchen, ‚hinab‘, ‚Davon der
Horizont wie Feuer raucht‘)
L.: "Überprüfen
Sie auf dem Hintergrund dieser Erkenntnisse Ihre Beobachtungen zu den formalästhetischen
Mitteln!"
(Hilfsimpuls: "Können
Sie den von Ihnen zu Anfang der Stunde genannten formalästhetischen
Auffälligkeiten eine Funktion zuschreiben?" S.: "Die formalästhetischen
Mittel" unterstreichen das Genannte (z. B. ‚Vorbei, vorbei‘ etc.)
12:30 Mögliches
Stundenende
Ggf. Vertiefung
L.: "Vergleichen Sie das
Gedicht mit den Texten Rimbauds und Shakespeares! Wo ergeben sich Parallelen,
wo Unterschiede?"
S. verweisen auf zeitlose
Ophelia bei Rimbaud/Heym, auf das Weidenmotiv in allen drei Texten u. w.
m. UG, Texte
12:35 Stundenende
6.3 HA der Stunde im Wortlaut
- Analysieren und interpretieren
Sie das Gedicht "Ophelia" von Georg Heym schriftlich!
7 Literaturliste
7.1 Primärtext
HEYM, G.: Dichtungen und Schriften.
Gesamtausg. 4 Bde. Hrsg. von Karl Ludwig Schneider. Hamburg/München
1960-68. Bd. 1: Lyrik. 1964, S. 160-162. Erstdruck: Heym, G.: Der ewige
Tag. Leipzig 1911.
7.2 Fachliteratur
HINCK, W.: Integrationsfigur
menschlicher Leiden. Zu Georg Heyms "Ophelia". In: Hartung, H. (Hrsg.):
Gedichte und Interpretationen. Bd. 5. Vom Naturalismus bis zur Jahrhundertmitte.
Stuttgart 1983, S. 126-137.
7.3 Fachdidaktische Literatur/Schulbücher
WERNICKE, U.: Das neue Sprachwissen.
Lehr- und Arbeitsbuch Deutsch. Sekundarstufe II. Hamburg 1986, S. 270 ff.
7.4 Internet Quellen
Ophelia-Gemälde aus verschiedenen
Epochen: http://un2sg4.unige.ch/athena/ophelia/ophelia.html
8 Anhang
8.1 OHF1
SIMMONDS, W. G.: "Ophelia"
(1910). Quelle: Internet
8.2 OHF2
Identisch mit Primärtext
8.3 Übersicht über
die Reihe
8.4 Antizipiertes Tafelbild
8.5 Sitzplan
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