Durchführung eines einfachen
Kreuzungsexperimentes
Welche Ergebnisse lassen sich
aus den gemachten Beobachtungen ableiten?
Zwei Individuen einer Art,
die sich in einem Merkmal (hier: Samenfarbe) unterscheiden, bezüglich
dessen sie reinerbig sind, werden miteinander gekreuzt.
Die erste Tochtergeneration
(F1) ist in ihrem äußeren Erscheinungsbild (= Phänotyp)
gleich (uniform).
Die zweite Tochtergeneration
(F2) spaltet sich bezüglich der in der Parentalgeneration (P) gekreuzten
Merkmale phänotypisch im Verhältnis 3:1 auf.
Eins der untersuchten Merkmale
(hier: grüne Samenfarbe) tritt in der
ersten Tochtergeneration (F1) nicht auf, aber wieder in der zweiten Tochtergeneration
(F2).
Erklärungsversuch:
Die Erbinformation für
das Merkmal Samenfarbe (= das Gen für Samenfarbe) liegt in zwei verschiedenen
Zustandsformen (= zwei Allelen) vor, nämlich in einer für gelbe
und in einer für grüne Samen.
Das eine Allel (hier: für
gelbe
Samenfarbe) dominiert über das andere Allel, ist also dominant.
Das andere Allel (hier:
für
grüne Samenfarbe) unterliegt
Die Geschenkidee: Antworten, bevor Schüler fragen!
Das Spiel ist ein grafisch und inhaltlich sehr ansprechendes Lernspiel (mit Test), dass sich sowohl zum Erwerb von Kenntnissen als auch zum Üben eignet. Zielgruppe: Sek.II.
Herausgeber: Verein zur Förderung der Humangenomforschung e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, DHGP und NGFN.